JA-Raum
... der erste Schritt ist das JA!

Ich wünsche Ihnen...

Gelassenheit, zu akzeptieren,
was sich nicht ändern lässt,
Tatkraft, zu ändern
was sich ändern lässt,
und die Klarheit,
beides voneinander zu unterscheiden!

Reinhold Niebuhr's Gelassenheitsgebet, von mir gekürzt


Innere Freiheit statt Tunnelblick

Es gibt Dinge im Leben, die können nicht geändert werden. - Leben und Tod sind ein Beispiel hierfür.

Und es gibt Situationen und Lebensthemen, an welchen man etwas verändern kann. Zum Beispiel, wenn das Auto / Fahrrad im ungünstigsten Augenblick kaputt ist, der Chef unbezahlte Überstunden verlangt - sowie zwischenmenschliche Themen und Probleme.

Auf derartige Tatsachen reagieren die meisten Menschen jedoch mit großem inneren Widerstand. "Nein - das, was gerade Tatsache ist, darf auf gar keinen Fall so sein, wie es gerade sowieso schon ist!" - "Es darf nicht sein, dass das Auto kaputt ist, obwohl ich erst in der Werkstatt war!" - "Es darf nicht sein, dass der Chef tut, was er gerade tut!"

Das Blöde an der Sache ist, der Tod, die Krankheit, das Auto, der Chef... bleiben von diesem innerlichen Hadern völlig unbeeindruckt! - Dieses Verhalten führt jedoch bei einem selbst zu Anspannung, Stress und Tunnelblick. Man ist innerlich nicht in der Situation gelandet, und weiß daher auch nicht von innen heraus, was zu tun ist.
Es ist, als ob jemand in Flensburg ist und nach München will - jedoch nicht akzeptiert, gerade in Flensburg zu sein. In diesem Fall ist es schwierig, die nötigen Schritte einleiten, beispielsweise eine Bahnverbindung suchen.

Gelassenheitsgebet von Niebuhr

Auf das obenstehende Gelassenheitsgebet von Niebuhr blickend würde ich sagen: Der erste Schritt ist immer das JA!

Erst im Zustand des JA habe ich die innere Freiheit und Weitsicht, zu bemerken, ob, wann und was wirklich zu tun ist.

Und, falls ich in einer Situation bin, in welcher es nichts zu tun gibt, dann bin ich zumindest bereits in dem oft herbeigesehnten Innerem Frieden.

Es am eigenen Leibe erfahren

Wer nach meinen Ausführungen noch nicht überzeugt ist, den möchte ich auf die PrEssenz®-Arbeit von Joel Weser verweisen. (Ich habe bei Joel die dreijährige Ausbildung zum PrEssenz®-Trainer gemacht und verwende Teile seiner Methode.)

Joel Weser betreute viele Jahre im Auftrag der Schulbehörde schwierige Schülern und Jugendlichen. Dabei nutzte er unter anderem seine Erfahrung als jahrzehntelanger Kampfsportler, um eine innere Haltung zu finden, welche in schwierigen Situationen wirklich trägt! Er nannte diese Haltung "PrEssenz®" und einer der Zugänge zu dieser PrEssenz® - der wichtigste Zugang zu dieser PrEssenz® - ist das JA.

Durch spezielle Körperübungen aus der PrEssenz®-Arbeit kann man den Unterschied zwischen 'Kämpfen und Hadern' auf der einen, und der 'PrEssenz durch das JA' auf der anderen Seite, unmittelbar und körperlich erfahren.

Viele Menschen gehen, wenn sie diese verblüffende Wirkung des JA einmal ganz pauschal erfahren durften, bereits anders mit belastenden privaten und beruflichen Situationen um.

Diese Erfahrung können Sie beispielsweise in meinen Einführungs-Seminaren machen.

[ siehe Einzelbegleitung / Seminare ]

Begleitung in Ihr 'JA'

Manchmal ist es nötig, in einem persönlichen Thema zu verweilen, um sein eigenes, authentisches JA in einer ganz konkreten Situation zu finden!

Und manchmal hilft es, wenn einem jemand bei diesem Verweilen unterstützt. - An diesem Punkt setzt mein Coaching, meine Begleitung an. Ich setze mich mit Ihnen mitten in ihr Thema hinein, biete Ihnen einen JA-Raum an, bin bereits im JA und helfe Ihnen Ihr Thema zu klären und / oder ebenfalls in ihr JA zu kommen. - Und auch wenn Sie im Nein bleiben, haben Sie mein JA und der JA-Raum hilft, Ihr Thema zu klären.

Gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem Weg!


[ weiter zu JA-Raum - Begleitung