JA-Raum
Dasein mit dem-was-ist

"Innerer Friede geschieht,
wenn die Dinge angeschaut
und gewürdigt sind."


Achtsame Trauerbegleitung für Erwachsene

Manchmal sind wir plötzlich konfrontiert mit dem Unveränderlichen, mit dem Schicksalhaften. Damit umzugehen - und mit den damit zusammenhängenden Gefühlen (Trauer, möglicherweise auch Hilflosigkeit, Wut, Angst oder Schuld) umzugehen, ist oft eine große Herausforderung!
Doch letztendlich geht darum, mit dem Schicksal, mit dem Tod, mit dem Schmerz, mit dem, was geschehen ist - und mit all den damit zusammenhängenden Gefühlen, einen guten Umgang zu finden!

Manchmal suchen Menschen Begleitung, weil es ihnen nicht gelingt, ihre Trauer zuzulassen.
Manchmal sucht jemand Unterstützung, weil das innerliche Verabschieden von einem Verstorbenen bisher noch nicht geschehen konnte.
Oder sie brauchen Beistand, weil ihre Gefühle einfach zu stark und überwältigend sind.

Vielleicht wissen Sie insgeheim, dass es letztendlich gut für Sie wäre, mit all dem, was geschehen ist, in inneren Frieden zu kommen. (Und vielleicht ist es so schmerzhaft, für Sie, dass Sie damit gar nicht in inneren Frieden kommen wollen.)

Nach meinem Verständnis geht es nicht darum, etwas zu forcieren, weder 'die Trauer', noch 'das Loslassen der Trauer', noch 'das Akzeptieren des Schicksals'.
Was wirklich hilft ist, 'die Situation', oder 'die Gefühle', oder 'die Schwierigkeit beim Gefühle fühlen', oder 'das Überwältigt werden durch Gefühle', meditativ wahrzunehmen. Das heißt, sich darauf einlassen, jedoch nicht darin zu versinken - sondern im 'Hier und Jetzt' präsent zu bleiben. (Bei diesem achtsamen Wahrnehmen unterstütze ich Sie gerne durch meine Trauerbegleitung.)

Gefühle verändern sich, wenn man sie auf diese Art und Weise meditativ und akzeptierend zulässt! - Doch es ist wichtig, mit dem zu beginnen, das ganz oben auf dem Stapel liegt: Manchmal ist dies die eigene Wut, das eigene "Nein", das eigene Hadern mit dem Schicksal, das zunächst achtsam und bejahend wahrgenommen und angenommen werden will. (Und oft ist genau dies der erste Schritt zu mehr innerem Frieden!)

Somit ist das, was oft Trauerarbeit genannt wird, weniger 'Arbeit', sondern viel mehr ein 'Zulassen' - aber auch ein 'sich die Zeit lassen', die man persönlich braucht!

Vielleicht geht es ja letztendlich wirklich nur darum, mit all dem in inneren Frieden zu kommen?

Falls Sie Unterstützung bei der Trauerbewältigung benötigen und sich von meinen Worten angesprochen fühlen, biete ich Ihnen gerne meine Einzelbegleitung an.

Mögliche Themen der Trauerbewältigung

Bei der Trauerbewältigung kann es um ganz unterschiedliche Themen gehen, zum Beispiel darum,

  • über den Tod eines Elternteils, eines Partners oder eines anderen geliebten Menschen zu trauern,
  • noch gar nicht wirklich getrauert - oder noch nicht zu Ende getrauert zu haben,
  • von der Trauer überwältigt sein,
  • mit ganz heftigen Schicksalsschlägen wie dem Tod eine Kindes (verwaiste Eltern) oder mit einer Totgeburt (Sternenkind) umgehen müssen,
  • oder dem Suizid eines geliebten Menschen,
  • sich nach dem Tod eines geliebten Menschen einsam zu fühlen,
  • sich gegenüber dem Verstorbenen schuldig zu fühlen,

aber auch andere Formen des Abschieds, des Verlustes und der großen Umbrüche, z. B. die Folgen einer Krankheit, eines Unfalls, einer Behinderung, Verlust der Arbeit, Umzug, Scheidung oder Trennung vom Partner, Umgangsrecht mit dem Kind - und vieles mehr.


Meine Trauerbegleitung ist spirituell, weil ich beim Begleiten dem Fluss des Augenblicks folge und vertraue! Und sie ist spirituell, weil ich mich an den östlichen Prinzipien der Achtsamkeit und Absichtslosigkeit orientiere!  - Darüber hinaus vertrete ich keine spezielle Religion oder spirituellen Lehre und bringe meine persönlichen spirituellen Meinungen nicht (oder nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch) in die Trauerbegleitung ein.

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